Yin / Yang

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Die Erde ist ein Planet auf dem Dualität herrscht. Das heisst, es gibt nichts Absolutes. Alles hat 2 Seiten, Richtungen, Formen, Eigenschaften oder Pole. Yin und Yang sind je ein Teil von universellen Gegensätzen und hat viel mit Dualität zu tun. Hier ein paar Beispiele

Yin und Yang symbolisieren die Dualität auf der Erde. Das duale Yin und Yang Prinzip beschreibt dass alles durch die Polaritäten erst in Erscheinung treten kann. Aus ihnen sind die Elemente, die Trigramme, und die Zehntausend Dinge hervorgegangen.

Die Dualität von Yin und Yang beschreibt das Prinzip, durch das die Welt erfahrbar wird. Ohne die dunkle Nacht wäre auch der Tag nicht hell. Erst durch das absolute Yin oder auch die Leere und das Entstehen oder auch Hinzukommen von Yang ist eine Verwandlung, ein Prozess oder eine Bewegung möglich. Dieser Prozess äussert sich durch Zyklen und einen ständigen Wechsel von
Yin und Yang.

In den Übergängen von Tag und Nacht oder bei den Jahreszeiten z.B. kann man diese Zyklen beobachten. Befinden sich die Kräfte im Gleichgewicht, so herrscht Harmonie.

Eines der Ziele im Feng Shui ist es, diese Harmonie zu schaffen. Sie drückt sich dadurch aus, Farben, Materialien, Formen, also alles was den Menschen umgibt in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Das nennt man dynamisches Gleichgewicht. Eine absolute Ausgewogenheit würde Stillstand bedeuten, was dem Tod gleichkommt. Ein minimales Übergewicht eines Aspektes hingegen bringt Bewegung und damit Leben, Fortschritt oder Wachstum.

Yin und Yang muss immer im Verhältnis zueinander
betrachtet werden und nicht absolut. Das Wasser eines ruhigen Meeres betrachtet man z. B. als Yin. Kommt aber Sturm auf und die Wellen peitschen, wird es zu Yang.

Yin

Yang

Yin

Yang

Erde

Himmel

dunkel

hell

Nacht

Tag

Mond

Sonne

weiblich

männlich

Ruhe

Aktivität

kalt

warm

schwarz

weiss

rund

eckig

kurvig

gerade

weich

hart

nass

trocken

Winter

Sommer

schwer

leicht

Innen

Aussen

leise

laut

Mutter

Vater

Wasser

Feuer

unten

oben

hinten

vorne

weit

eng

dünn

dick

Tal

Gipfel

nehmen

geben

Raum

Zeit

sein

werden

minus

plus

statisch

dynamisch

schlafen

wachen

Füsse

Kopf

Erholung

Arbeit

unbewusst

bewusst

Seele

Geist

urteilsfrei

verurteilend